Hugos Heimreise, oder wie Wissen nicht verloren geht

Hugo ist müde. Diese Arbeitswoche war wieder einmal besonders anstrengend und fordernd. So langsam merkt er die Erschöpfung – kein Wunder, immerhin ist er nicht mehr der Jüngste. In seiner Branche ist er seit über 35 Jahren tätig 20 davon bereits bei seiner aktuellen Firma. Viele der Kollegen, die er seit Ewigkeiten kennt, sind bereits in den verdienten Ruhestand verabschiedet worden, und auch Hugo wird in einigen Jahren in Rente gehen. In freudiger Erwartung denkt er an die vielen Orte, die er dann gemeinsam mit seiner Frau Martha bereisen möchte. Aber noch steht er voll im Berufsleben und möchte in der Zeit, die ihm noch bleibt, das Beste geben – so wie bisher auch. Er schätzt seine Firma sehr, fühlt sich wohl und kommt eigentlich mit jedem gut zurecht. Doch mit dem Abschied von alten Kolleg*innen kommen neue Mitarbeitende und damit auch Veränderung. “Ich mag die neuen Kolleginnen und Kollegen”, denkt sich Hugo, während er sich in seinen Dienstwagen setzt und von dem Firmenparkplatz Richtung Zuhause fährt.

“Der Firma tut neuer Wind gut, und davon bringen die Jungen genug mit. Aber so wirklich ins Gespräch gekommen bin ich noch nicht.” Er erinnert sich zurück an ein Gespräch mit Heike, seiner Lieblingskollegin, die gleichzeitig mit ihm angefangen hat und die sich über die jungen Kolleg*innen beschwerte. Sie seien zu arrogant und von sich eingenommen, als sich einmal etwas von erfahreneren Mitarbeitenden erklären zu lassen. Und außerdem würden sie alles anders machen wollen, weil sie es in der Uni ganz anders gelernt hätten. Bei dieser Aussage musste Hugo schmunzeln. Sie werden schon früh genug merken, dass theoretisches Wissen nicht alles ist.

Trotzdem hat Hugo das Gefühl, dass sich im Unternehmen innerhalb der Zeit, die er schon dabei ist, nicht besonders viel verändert hat. “Wir sind bequem und haben uns so an unsere lange antrainierten Arbeitsweisen gewöhnt, dass wir vielleicht gar nicht mehr aktuell sind”, gibt Hugo in seinen Gedanken zu, während er darauf wartet, dass die Ampel auf grün springt. Der Rush Hour Verkehr ist aber auch unerträglich. Aber immerhin hat er auf seinem Heimweg genug Zeit, über seine Arbeit nachzudenken und sich darüber klar zu werden, wie er die momentane Situation einschätzt. Klar ist, dass es so nicht mehr lang gut gehen wird. Wenn keine Möglichkeit gefunden wird, die zwei Lager einander anzunähern, geht viel verloren – angefangen von der Kultur, die allen immer so wichtig war, bis hin zu dem komplexen und spezifischen Wissen, das Hugo und die anderen “Alteingesessenen” besitzen.

“Es muss doch eine Möglichkeit geben, dieses Wissen irgendwo abzuspeichern und jederzeit abrufbar zu machen”, grübelt Hugo. Das könnte man ja auch für beide Seiten spannend machen. Das theoretische Wissen über Abläufe, Studien und neueste Erkenntnisse, das die Jungen haben, ist mindestens genauso wertvoll und bringt auch denen etwas, die schon lange in der Branche arbeiten. Aber so wie er die jungen Leute kennt, halten die nicht viel von Vorträgen und Präsentationen. Das ist ihnen zu analog. Wenn er an seine Enkel denkt, die inzwischen auch schon alle selbst ein Smartphone haben… Seine Tochter seufzt immer, dass es fast ein Ding der Unmöglichkeit ist, sie für eine halbe Stunde vom Display wegzureißen. “Wenn sie dann zumindest etwas Sinnvolles machen würden, etwas, wo sie lernen können!”, hört Hugo sie in seinem Kopf jammern.

Hugo schüttelt den Kopf und bleibt (schon wieder) an einer roten Ampel stehen. Er blickt aus dem Seitenfenster und sieht eine riesengroße Reklametafel auf der anderen Straßenseite, die eine Smartphone-App bewirbt.

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Hugo schüttelt den Kopf. Was die jungen Leute nicht alles erfinden, damit ihnen nicht langweilig wird. Wenn das zumindest irgendwie sinnvoll wäre… “Moment mal…”, schießt es ihm durch den Kopf und er starrt die Werbung mit offenem Mund an. “Das ist die Lösung! So eine App, gefüllt mit dem theoretischen Input der jungen Mitarbeitenden und der langjährigen Erfahrung der älteren Kolleg*innen!”

Hugo zuckt zusammen, als die Autos hinter ihm ein regelrechtes Hupkonzert veranstalten, denn die Ampel vor ihm steht schon lange auf Grün. Hastig steigt er aufs Gas und biegt dann in die Straße ein, wo sein Haus steht und wo Martha bereits mit dem Abendessen auf ihn wartet. “Ich werde ihr gleich von meiner Idee erzählen – und am Montag sofort beim Morgenmeeting einen ersten Anstoß geben. Wer weiß, vielleicht gibt es so eine App ja sogar schon…”

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Egal wie schwer und herausfordernd eine Veränderung ist – Spaß gehört dazu und ist essenziell für den Erfolg. Daher haben wir, angelehnt an die populäre App „Quizduell“ das ChApp-Duell entwickelt, mit dem du dich mit anderen ChApp-Nutzer*innen zu den unten angeführten Inhalten der Kurse duellieren kannst. Das ist nebenbei auch die perfekte Vorbereitung auf die Abschlusstests

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Sebastian Hertlein

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